Der Alte Markt

 

Die Marktfrauen am Alten Markt

Der Alte Markt war ursprünglich einmal ein Parkplatz für die Innenstadt, auf dem früher auch der Wochenmarkt abgehalten wurde. Daher stammt auch der Name „Alter Markt“.

Ende der 1980er Jahre beschloss der Rat der Stadt Halver: „Unsere Stadt soll schöner werden!“ Dazu wurde ein Wettbewerb für einen Brunnen am Standort Alter Markt ausgeschrieben. Die Künstlerin und Bildhauerin Jutta Funk von Rosainsky, deren Wurzeln in Halver liegen, hatte den Wettbewerb gewonnen und schuf in ihrem Atelier im rheinischen Hilden bei Düsseldorf eigens für den Alten Markt in Halver eine passende Brunnenplastik, die im Jahre 1989 enthüllt wurde. Es handelt sich um zwei Marktfrauen, die mit Einkaufstasche unter einem Regenschirm im Regen miteinander klönen. Das Wasser plätschert allerdings, wenn überhaupt, nur ein wenig vor sich hin. Die beiden Marktfrauen wurden schnell ein festes Symbol für die Innenstadt von Halver und sind seither kaum wegzudenken.

Links: Die Marktfrauen am Alten Markt. Foto: Axel Ertelt.

Wirklich nicht? Wie Halvers Bürgermeister Dr. Bernd Eicker im Oktober 2013 dem Allgemeinen Anzeiger gegenüber äußerte, hatte das Düsseldorfer Büro „Architektur-Stadtplanung-Stadtentwicklung“ (ASS), welches sich intensiv mit den Umsetzungen der Regionale-Projekte 2013 befasst, allen Ernstes die Entfernung der Marktfrauen vom Alten Markt vorgeschlagen. Doch – zum Glück – sind derartige Pläne inzwischen wieder vom Tisch. Lediglich innerhalb des Alten Markt könnten sie vielleicht etwas versetzt werden meinte Matthias Clever, der Sprecher des Vereins Naturbühne Alter Markt.

 

Gründung des Vereins „Naturbühne Alter Markt“

Am 2. September 2010 fand auf dem Alten Markt die erste Beachparty statt. Durch den Getränkeverkauf konnte ein Gewinn in vierstelliger Höhe erzielt werden, wie Martin Rust und René Henkel gegenüber der Heimatzeitung berichteten. Dieser wurde später dem neu gegründeten Verein übergeben, der sich zukünftig verstärkt um den Alten Markt kümmern will, hieß es.

Am 18. Oktober 2010 wurde schließlich der Verein Naturbühne Alter Markt gegründet. Zu den Gründungsmitgliedern zählten Martin Rust (1. Vorsitzender), René Henkel (2. Vorsitzender), Susanne Rust (Kassiererin), Matthias Clever (Schriftführer und Vereinssprecher), Andreas Jann und Michael Kolb (Kassenprüfer). Mirko Schmale hatte die Versammlungsleitung bei der Vereinsgründung im Cattlemen’s-Restaurant.

Der Zweck des Vereins ist in seiner Satzung klar definiert: „Schaffung und Förderung einer Kulturstätte am Alten Markt in Halvers Innenstadt“. Und das soll unter anderem so aussehen, wie es ebenfalls in der Satzung des neu gegründeten Vereins steht: „Verschiedenen Institutionen wie Kindergärten, Schulen und Vereinen im Stadtgebiet Halver und der näheren Umgebung soll die Möglichkeit gegeben werden, kulturelle, künstlerische und integrative Veranstaltungen durchführen zu können. Insbesondere soll der heimischen Bevölkerung ein Zentrum geschaffen werden, welches einen Mittelpunkt des kulturellen Zusammenlebens darstellt.“

 

Die „Natursteinbühne Alter Markt“

Zu den Zielen des Vereins war auch die Errichtung einer Bühne geplant, dessen Baugenehmigung zur Zeit der Vereinsgründung bereits besprochen wurde. Am 25. September 2011 war es dann endlich soweit. Radio MK vermeldete an diesem Tage: „In Halver wird heute die neue Natursteinbühne auf dem alten Marktplatz eingeweiht.“

Beim Bau, der komplett vom Verein Naturbühne Alter Markt finanziert wurde, halfen ehrenamtliche Handwerker und Sponsoren neben den Vereinsmitgliedern kräftig mit. Seit der Einweihung fanden dort bereits zahlreiche Veranstaltungen statt. So auch regelmäßig während der Großveranstaltung Halveraner Herbst.

Die Natursteinbühne Alter Markt ist eher eine Art Podest, wie es für Musik-Events und ähnliche Veranstaltungen benutzt wird. Als Natur- oder Freilicht-Bühne im klassischen Sinn, wo Schauspiele aufgeführt werden, ist sie kaum geeignet. Nicht so Halvers erste und wahrlich echte Naturbühne. Die stand in den 1930er Jahren im Bereich des Leyer Sonnenschein und die Dekoration bestand aus einer mittelalterlichen Stadt- und Burgbühne mit einem dicht bewachsenen Wald im Hintergrund. Sie war vom Volksbühnenverein 1899 Halver errichtet worden. Der Verein war aus dem Dilettantenverein Hohenzollern hervorgegangen und die Natur- und Freilichtbühne zählte zu den Höhepunkten der Vereinsgeschichte. Im Zusammenwirken mit dem Reitverein Halver wurde 1932 an vier Wochenstunden das Schauspiel Genoveva aufgeführt.

 

Natur oder Beton?

Auch im Sommer 2013 zeigte sich wieder einmal der Wildwuchs im Kopfsteinpflaster des Alten Markts. Das gab wieder einmal Anlass für heftige Diskussionen. Den einen gefiel die Grünoase in der Stadt, den anderen war sie ein Dorn im Auge – die einstmals einkalkulierte und damit zweifellos auch gewollte Begrünung.

Auch dem Verein Naturbühne Alter Markt ist die Begrünung des Kopfsteinpflasters ein Dorn im Auge. Da viele Bürger offenbar glauben, weil sich der Verein permanent für den Platz einsetzt sei er auch für dessen Pflege zuständig. Das ist nicht so, da der Alte Markt ein städtischer Platz ist. Und deshalb ist auch die Stadt für ihn zuständig. Das bestätigte auch Bürgermeister Dr. Bernd Eicker gegenüber der Heimatzeitung.

Demnach ist also nach dieser offiziellen Aussage die Stadt für die Beseitigung des „Unkrauts“ zuständig. Doch der Baubetriebshof wies ausdrücklich darauf hin, dass bei der damaligen Pflasterung des Platzes ganz bewusst ein solches „Grünpflaster“ gewählt worden sei. Das stößt jedoch beim Verein Naturbühne Alter Markt, der hier seine Naturbühne betreibt, auf wenig Gegenliebe. Und so könnte sich Vereinssprecher Matthias Clever hier eine Verfugung des Pflasters mit einer speziellen Fugenmasse ganz gut vorstellen. Nach einem Bericht der Heimatzeitung vom 17. Juli 2014 beantragte Bündnis 90/Die Grünen nun zu prüfen, ob Fördermittel zurückgezahlt werden müssen, wenn man den Gehweg (Bürgersteig) vor dem Alten Markt mit neuen, ebeneren Pflastersteinen belegen würde, die behindertengerechter seien. Matthias Clever argumentierte für Bündnis 90/Die Grünen gegen das vorhandene Pflaster, dass „mit dieser Art des Pflasters keine Stärkung, sondern eher eine Schwächung" stattgefunden habe. Der Gehwegbereich am Alten Markt muss behinderten- und altengerecht hergerichtet werden, hieß es weiter von Seiten der Grünen-Fraktion. Die Hilfe für Behinderte begrüßt diese Einstellung und hofft darauf, dass hier etwas bewirkt werden kann.

 

Große Pläne für den Alten Markt

Der Verein Naturbühne Alter Markt plädiert für eine Verschönerung des Platzes unter anderem mit steinernen Pflanztrögen beispielsweise als Hochbeet, einer Bepflanzung mit Bäumen und Büschen, einem vernünftigen Mobiliar wie neue Bänke, einer Verschönerung oder auch Erneuerung der hinteren Wand und der Umsetzung eines Lichtkonzeptes – ähnlich, wie es bereits im Frühjahr 2011 erprobt wurde. Auch die unansehnlichen alten Stromkästen sind ein Dorn im Auge. Derzeit wartet man auch noch auf die Freigabe der Fördermittel des Regionalen-Projektes für den Alten Markt in Höhe von 70.000,00 €.

Für 2014 und die Folgejahre steht beispielsweise ein sommerliches Kleinkunstprogramm und eine offene Bühne für die heimischen Vereine auf dem Programm. Interessierte Vereine können sich bei Matthias Clever unter der Telefonnummer 0175-7137956 melden. Sofern das Wetter mitspielt sind auch Osteraktionen im Gespräch und für die Kleinen soll es Laternenumzüge geben. Und auch die Fußball-WM sorgte hier wieder für einigen Trubel durch das „Public Viewing“ bei den Spielen mit deutscher Beteiligung. Schließlich soll der Alte Markt zu einem beliebten Treffpunkt für Jung und Alt werden.

 

Kann der Alte Markt größer werden

Hinter der Bretterrückwand der Natursteinbühne Alter Markt befindet sich ein gut 100 m2 großer Platz mit Garagen. Dieser Komplex gehört zum linker Hand liegenden Gebäudetrakt, in dem sich ehemals auch der Ihr Platz Markt (bis zur Schlecker-Pleite) befand. Eigentümer André Westermann bestätigte gegenüber dem Allgemeinen Anzeiger am 23. Oktober 2013, dass der Platz und die Garagen nicht mehr benötigt würden. Zudem habe die Stadt oder der Naturbühneverein dort Kanalrohre und Pflastersteine gelagert.

So ist denn auch die Stadt derzeit in Verhandlungen mit André Westermann bezüglich des Aufkaufs der Fläche. Westermann sagte, dass er keinesfalls eine „horrende Summe“ verlangen würde, wollte sich aber sonst genau wie die Stadt oder der Naturbühneverein nicht näher zum Stand der Verhandlungen äußern. Laut Matthias Clever steht der Verein einer Flächenerweiterung durchaus positiv gegenüber.

 

Adventsmarkt am Alten Markt

Bereits zum vierten Mal stellte der Verein Naturbühne Alter Markt 2013 am Alten Markt einen Weihnachtsbaum auf. Am 26. November wurde die große Tanne dann festlich geschmückt. Sie wird als Vorbote für den Adventsmarkt gesehen, der am Wochenende vom 6. bis 8. Dezember 2013 hier zum dritten Mal stattfand. Beginn des Marktes war am Freitag um 17.00 Uhr und am Samstag und Sonntag jeweils um 15.00 Uhr.

„Wir wollen ein Angebot schaffen, in kleiner aber gemütlicher Atmosphäre etwas Zeit zu verbringen“, sagte Matthias Clever, der Sprecher des Vereins. An den ca. ½ Dutzend für den Markt aufgebauten, mit Zweigen und Lichterketten geschmückten Buden gab es Glühwein, Kaffee und für die Kinder Kakao und Kinderpunsch. Dazu frische Waffeln, Reibekuchen sowie Deftiges und Würstchen vom Grill. An den Buden gab es auch Obst, Nüsse und Plätzchen für den Weihnachtsteller zu kaufen. Von der Veranstalterseite versteht man den Adventsmarkt aber keinesfalls als Konkurrenz zum Weihnachtsmarkt, der alljährlich auf dem Parkplatz beim Kulturbahnhof stattfindet. Deshalb finden auch beide Veranstaltungen an unterschiedlichen Wochenenden statt.

Die Buden blieben allerdings noch länger stehen, denn am auf den Adventsmarkt folgenden Donnerstag wurde noch eine Xmas-Party (Weihnachtsparty) angesetzt, die wieder um 17.00 Uhr begann. Ab 18.45 gab es dann als Höhepunkt musikalische Darbietungen des Halveraner Gospelchors The Albert Singers.

 

Behindert die Stadt die Entwicklung des Alten Markt?

Bei der Jahreshauptversammlung 2014 des Verein Naturbühne Alter Markt waren Martin Rust als Vorsitzender sowie Matthias Clever als Vereinssprecher und Schriftführer in ihren Ämtern bestätigt worden. Gleichzeitig stand auch die Zukunft des Platzes auf der Tagesordnung. Der Vereinsvorsitzende Martin Rust sagte dass der jetzige Zustand nicht hinnehmbar sei. Nun muss dringend ein Nutzungsvertrag mit der Stadt geschlossen werden, in dem auch klipp und klar geregelt wird, wer für die Pflege, die Reinigung und die Blumenbeete verantwortlich ist.

Rechts: Schautafel am Alten Markt. Foto: Axel Ertelt.

Bürgermeister Dr. Bernd Eicker stimmte dem zu und sagte dass der Vertragsentwurf bereits in der Verwaltung in Arbeit wäre. Bleibt zu hoffen, dass die Behördenmühlen hier mal etwas schneller mahlen. Jedenfalls waren sie in der Vergangenheit eher entwicklungshemmend als fördernd. Schon lange hätte der Verein gerne neue Bänke am Alten Markt aufgestellt. Doch die Stadt machte die Vorgabe, dass diese einheitlich mit denen im zukünftigen Stadtpark sein müssten. Aber wie die mal aussehen sollen wissen bisher nur die Götter. Und so kam es dann im Sommer 2014 zu einem Kompromiss. Neue Bänke wurden geordert und aufgestellt. Wenn die endgültigen Bänke mal da sind, werden diese Kompromissbänke als Reserve für andere Plätze eingelagert. Auch zwei neue Mülleimer wurden aufgestellt. Zwar ist auch die Auswahl der neuen Blumenkübel besprochen, doch auf die neue Beleuchtung und die Bäume muss vorerst verzichtet werden – diese sollen ebenfalls mit der neuen Stadtparkausstattung gleich sein. Bereits aufgestellt wurde eine Schautafel, in der über Aktivitäten rund um den Alten Markt hingewiesen werden soll.

 

Der Alte Markt wird neu gestaltet

In seiner ersten Bürgermeistersprechstunde nach seinem Amtsantritt, die Mitte November 2015 stattfand, hat Bürgermeister Michael Brosch erfreulicherweise einen besseren Belag im Bereich des Alten Markt in Aussicht stellen können. Die Planung dazu werde derzeit im Fachbereich erstellt. Damit soll der Alte Markt für Behinderte mit Rollstuhl oder Rollator sowie für Mütter oder Väter mit Kinderwagen begehfreundlicher werden.

Im April 2016 wurde bekannt, dass der Landschaftsarchitekt Roland Pfeiffer interessante Pläne zur Neugestaltung des Alten Markt vorgestellt habe. Vorgesehen ist das alte Kopfsteinpflaster im Bereich des Marktes, auf dem Gehweg vor dem Markt sowie für eine Straßenüberquerung gegen ein ebenflächiges, geflammtes Natursteinpflaster auszutauschen. Dies soll dann völlig eben und damit barrierefrei sein. Für den Austausch des kompletten Holperpflasters (auch auf dem gegenüberliegenden Gehweg und vor allem auf dem Straßenstück) sind leider nicht genügend finanzielle Mittel vorhanden. Zu hoffen ist aber, dass dies bei den Stadtverantwortlichen für die Zukunft im Auge behalten wird. Zumal wir während der Kirmes feststellen mussten, dass die teure Sanierung durch Neuverfugung, die noch vor gar nicht langer Zeit stattfand, wieder völlig marode ist und die Verfugung in großen Straßenbereichen bereits wieder völlig zerbröckelt ist.

Die Eingrenzung soll mit Hecken und Bäumen geschehen und auch Bänke an den Außenrändern bleiben Bestandteil des Alten Markt. Die Beleuchtung erfolgt über ein Lichtband im Boden. Die Kosten für die Umgestaltung wurden nach dem Stand im April 2016 auf rund 200.000 Euro geschätzt. Das war fast das Dreifache dessen, was damals über den Regionale-Förderbescheid zur Verfügung stand.Allerdings waren die Mehrkosten vom Fördermittel-Geber bereits genehmigt und bei einer Förderung von 80 % betrüge der städtische Eigenanteil noch 40.000 Euro.

Einstimmig folgte der Ausschuss für Planung und Umwelt am 13. April 2016 den Vorschlägen des Landschaftsarchitekten Roland Pfeiffers und den Experten in der Bauverwaltung, die die Pläne dem Ausschuss vorgelegt hatten. Die Variante, die den Erhalt der vorhandenen Esche vorsah und auf einen Vorschlag des Baumvereins zurückging, kam nicht zum Zuge. Stattdessen sollen sechs neue Bäume in den Außenbereich integriert werden. Allerdings machte die Stadt auch klar, dass die Arbeiten am Alten Markt im Wesentlichen davon abhängen, ob die Fördermittel in Höhe von 160.000 Euro auch tatsächlich bewilligt würden.

Am 2. Mai 2016 stimmte der Rat der Stadt Halver (mit einer grünen Gegenstimme) für das Projekt der Neugestaltung des Alten Markt. Noch wartet Bürgermeister Michael Brosch allerdings auf die formale Zusage der Bezirksregierung in Arnsberg. Sobald die Zustimmung aus Arnsberg nach den bisherigen positiven Signalen auch offiziell erfolgen und nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen, dann könnte es noch in diesem Jahr mit der Umgestaltung losgehen.

 

Quellen- und Literaturhinweise

Allgemeiner Anzeiger: „Weihnachtliche Klänge am Alten Markt“; Allgemeiner Anzeiger, 11.12.2013
Allgemeiner Anzeiger: „Nutzungsvertrag für den Alten Markt’ in der Mache“; Allgemeiner Anzeiger, 14.07.2014
Berndt, Sebastian: „Adventsmarkt in der Vorbereitung“; Allgemeiner Anzeiger, 27.11.2013
Brosch, Michael: Persönliches Gespräch mit Axel Ertelt am 03.05.2016
Fraune, Marco: „Verein gegründet: ‚Naturbühne Alter Markt’“, www.come-on.de, 20.10.2010
Hesse, Florian (flo): „Pflaster am Alten Markt in der Kritik“; Allgemeiner Anzeiger, 17.11.2015
Hesse, Florian: „Geflammter Stein statt Holperpflaster“; Allgemeiner Anzeiger, 07.04.2016
Hesse, Florian: „Klares Votum beim Alten Markt“; Allgemeiner Anzeiger, 14.04.2016
Hesse, Florian: „Grünes Licht der Politik für Umbau des Alten Markts“; Allgemeiner Anzeiger, 04.05.2016
Kämmerer, Rolf: „Halveraner lieben ihre Marktfrauen“; www.derwesten.de, 26.07.2009
Maximowitz Dirk: Beachparty nicht das letzte Wort“; www.derwesten.de, 02.09.2010
Pfannschmidt, Yvonne: „Naturbühne 1936 und 2013“; Hallo Halver, 28.11.2013
Radio MK: „Halver bekommt neue Natursteinbühne“; www.radio-mk.de, 25.09.2011
Ruthmann, Detlef: Naturbühne und neue Beete“; www.come-on.de, 03.09.2010
Ruthmann, Detlef: Alter Markt’: Pflaster ersetzen; Allgemeiner Anzeiger, 17.07.2014
Ruthmann, Detlef: ‚Fünf neue Ruhebänke für den Alten Markt’“; Allgemeiner Anzeiger, 06.08.2014
Salzmann, Monika: „Verregneter Adventsmarkt“; Allgemeiner Anzeiger, 09.12.2013
Zacharias, Frank: „Einkalkulierter Wildwuchs“; Allgemeiner Anzeiger, 26.08.2013
Zacharias, Frank: „Marktfrauen sollen unangetastet bleiben“; Allgemeiner Anzeiger, 24.10.2013
Zacharias, Frank: „Stadt prüft Flächenzukauf für Naturbühne“; Allgemeiner Anzeiger, 24.10.2013
 

Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 31.05.2016 15:37:37 Uhr.